
Die Exotin
Tanja Pander
ist als studierte Wirtschaftspädagogin der "Exot" unter uns Medizinern. Ihr Studentenleben hat sie in
Regensburg sehr genossen, ist aber als waschechtes Münchner Kindl nun froh, wieder in der Heimat gelandet zu sein. Zwischendrin war sie noch für
ein Jahr in Neuseeland unterwegs, wo sie eines Tages auch wieder hin will.
Seit April ist sie nun mit Elan und vollem Einsatz beim MeCuM-Mentor-Team und hat sich innerhalb kürzester Zeit unentbehrlich gemacht. Als
Vollzeitkraft hält sie das Telefon besetzt, bringt unsere Projekte voran und behält im Büro den Überblick.
Guck, guck! mecum-mentor.de auf'm Handy!
Dr. Philip von der Borch
hat auch im Herbst 2007 das Hammerexamen abgelegt, bevor der Studentenausweis verfiel
noch ein Buch über PHP und MySQL ausgeliehen und im learning-by-doing-Verfahren diese Webseite geschrieben. Von fremder Software hält
er nichts, er erfindet das Rad lieber selber. Seine Ambitionen, doch irgendwann auswandern und den Facharzt für Notfallmedizin machen zu
wollen, werden längst als Spinnereien abgetan.
Philip wird in jedem Wintersemester in der Ziemssenstraße zum Internisten, im
Sommer kümmert er sich hauptamtlich um MeCuM-Mentor, DoktaMed und
MeCuM-SiGma.
Der Mann mit der Lindt-Connection
Dr. Konstantinos Dimitriadis
, ober-Rekrutierer par excellence. Mit ihm sollte man nicht zur Mensa gehen.
Unterwegs trifft er etliche Bekannte, macht ein paar neue und rekrutiert mindestens die Hälfte davon für das Mentorenprogramm.
Man muss ihn regelmäßig bändigen, weil er schnell mal in fünf Minuten genug Projektideen produziert, um fünf
wissenschaftliche Mitarbeiter auf mehrere Jahre zu beschäftigen.
Konstantinos hat im Herbst 2007 das Hammerexamen abgelegt,
eine Weile nur zur Hälfte Klinik gemacht, nun wird er hauptberuflich zum Neurologen und benutzt nur noch alle restlichen Minuten für Projekte.
Ey, ich muss los!
Daniel Nörenberg
, immer im Stress und kaum zu bremsen. Eishockey ist seine große Leidenschaft - wenn er mal gerade nicht
seine Zeit mit Puck und Schläger auf dem Eis verbringt, arbeitet er entweder an seiner Doktorarbeit oder engagiert sich in diversen Projekten zur
Verbesserung des Medizinstudiums. Als einer der Leiter des Organisationsteams der DoktaMed 2011 stellte er sein großes organisatorisches Talent unter
Beweis. Außerdem besticht er durch neue Projektideen, bei deren Entstehungsprozeß meist der büroeigene Schokoladenbedarf in große Mitleidenschaft gezogen
wird.
Daniel schreibt seine Doktorarbeit in der Klinischen Pharmakologie. Auf dem Weg zum Onkologen absolviert er momentan Modul 4.
Das neue IT-Genie
Sebastian Dehos
ist seit Juli die zweite technische Säule in unserem Team. Seitdem Philip
ihn in die tiefen Geheimnisse unserer Homepage einweihte, kümmert er sich selbstständig um
sämtliche technische Belange und Probleme. Sehr zur Freude seines Restteams.
In seiner Freizeit kann man Sebastian auf dem Tennisplatz oder auf dem Radl in Münchens
Straßen antreffen. Allerdings Zweiteres immer nur mit Helm, da ihm die Neurologie-
Vorlesung in der Vorklinik große Angst vor Bordsteinen und harten Kanten, an denen man
sich den Kopf stoßen kann, gemacht hat.
Sebastian studiert momentan in der ersten Generation im Modul 23 Medizin.
Was? Sie sind noch kein GMA-Mitglied?
Prof. Dr. Martin Fischer
hat uns nach dem Entwurf des Programms diplomatisch und zielsicher in den Hafen der Fakultät
gelotst, steht uns mit Rat und Tat zur Seite und ist ein unerschöpflicher Motor für die wissenschaftliche Begleitung unseres Projekts.
Man sollte nicht die Uhr nach seinem Erscheinen in Gesprächsterminen stellen, dafür wird der Master of Medical Education aber nicht müde,
Konzepte für das nächste Dutzend Publikationen zu entwerfen.
Professor Fischer hat den neuen Lehrstuhl für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin inne.
Hamburger Wirbelwind
Julius Steffen
, das jüngste Mitglied unseres Teams, ist seit 01.02.2011 studentische Hilfskraft bei MeCuM-Mentor.
Der gebürtige Hamburger bringt neuen Wind mit ins Team, indem er gleich zu Beginn ein Konzept zur Neustrukturierung des Juniormentorings vorlegte.
Am wöchentlichen Jour Fixe nimmt er des Öfteren nur via Skype teil, ist er dann
doch mal im Büro anzutreffen, leert er den büroeigenen Bestand an Fanta und Spezi in beeindruckender Geschwindigkeit. Man kann also gespannt sein,
was der Hamburger Junge mit dem großen Durst noch alles für MeCuM-Mentor reformieren und organisieren wird.
Julius studiert im 6. Semester Medizin und schreibt zur Zeit seine Doktorarbeit in der Klinischen Pharmakologie.
30DxtNmTYXGR - wer soll sich das denn merken?
Sylvère Störmann studierte bis zum Frühjahr 2008 etwas Medizin, hauptsächlich tat er aber meist
was anderes, etwa Webseiten programmieren oder
was halt grad anstand. Vom Ergebnis von Philips
learning-by-doing-Verfahrens hält er nach wie vor sehr viel, obwohl er mittlerweile den Quelltext selber gesehen hat. Seither versucht er an
die erfolgreiche Entwicklung anzuknüpfen und sich dabei zusammenzureißen, nicht einfach alles zu löschen und neu anzufangen.
Sylvère gehört seit Oktober 2008 zum Mentoring-Team und ist in weiteren Projekten der Klinik involviert.
Bombe!
Jenny Katharina Wagner, unsere neuste Mitarbeiterin im MeCuM-Mentor-Team, hat es in Windeseile geschafft, sich für
das Team unentbehrlich zu machen. Sie bringt Struktur in jeden noch so chaotischen, ideen-überfluteten Jour Fixe, schreibt Anträge und Konzeptpapiere
wie keine Zweite und schafft es, mit ihrer freundlichen, überzeugenden Art alle Schranken zu öffnen, wenn mal wieder ein Projekt durch
Paragraphenreiterei zu scheitern droht. Hier ein Gespräch mit der Rechtsabteilung, da ein freundliches Nachhaken bei der Pressestelle, und schon sind
alle Hürden überbrückt und einer Umsetzung steht nichts mehr im Wege! Schon im Studium hat sie als Präpassistentin, ZeUS-Mitarbeiterin und Esi-Tutorin
jede freie Minute genutzt, um Neues für die Studenten umzusetzen und in ihrer unermüdlichen Art schwirren ihr schon jede Menge neue Ideen für weitere
Projekte zur Verbesserung der Lehre an der LMU im Kopfe herum.
Jenny hat im April 2010 frisch ihr Examen gemacht, arbeitet mit einer halben Stelle im MeCuM-Mentor-Team und möchte bald eine Facharztausbildung in der
Gynäkologie beginnen.
Der neue Kostis
Sophie Niedermaier, ehemalige Ballettänzerin und neue Chefin, seitdem Kostis in die Klinik verschwunden ist, integriert mit
viel Geschick Kostis’ Ideenflut in realisierbare Vorhaben. Als Organisationstalent macht es ihr großen Spaß, neue Ideen und frischen Wind in das
Mentoringprogramm hineinzubringen. Unter anderem baut sie gerade einen Alumniverein und MeCuM-SiGma auf.
Sophie hat im Herbst 2009 Examen gemacht, unterstützt seit Dezember 2009 mit einer halben Stelle das Mentoring-Team und wird zur anderen Hälfte
Kinderärztin.
Schätzelein - isch hab Kreislauf
Annika Herlemann – unser Quakenbrücker Urgestein – hat bereits vor ihrer Mitarbeit im Mentoring-Team ihr
organisatorisches Talent unter Beweis gestellt. „Annika`s Café“ bewahrte die DoktaMed-Besucher vor dem Hungertod und zugleich managte sie mit
diplomatischem Geschick die Logistik. Sie ist eine tragende Säule des Mentoringprojekts, indem sie die Juniormentoren bei der Umsetzung
unterschiedlichster Ideen unterstützt. Mit bester Laune ist sie außerdem stets ein Garant für gute Stimmung.
Annika gehört seit September 2009 zu unserem Team. Auf dem Weg zur Urologin absolviert sie gerade Modul 4 und arbeitet nebenbei an ihrer Promotion
in der chirurgischen Kinderurologie.
Der MODERator
Stefan Moder, dienstälteste studentische Hilfskraft im MeCuM-Mentor-Team, ist der geborene Cheforganisator. Leitende
Positionen sind sein Steckenpferd. Die Planung des MentoRINGfestes und das Juniormentoren-Seminar sind unter seiner Koordination entstanden. Er
horcht auf die Bedürfnisse der Studenten und moderiert die überringionalen Juniormentorentreffen. Von Annika bekommt er ab und zu ein Butterbrot
geschmiert, was ihn neue Energie schöpfen und zur Höchstform auflaufen lässt.
Stefan ist im 9. Semester im Modul 5, und arbeitet parallel zum Mentoring in der Klinischen Pharmakologie an seiner Dr.-Arbeit, im
DoktaMed-Koordinationsteam und an vielen anderen Projekten, die das Medizinstudium an der LMU verbessern sollen.
Hey, kennst Du schon meine neue iPhone-App?
Sarah Mavi ist die offizielle Gute-Laune-Bringerin im Team. Mit Begeisterung leitet sie DoktaMed-Treffen und koordiniert
Ringevents. Ihrem Einsatz ist es auch zu verdanken, dass MeCuM-Mentor seit Neuestem ein eingetragener Verein ist. Ganz nebenbei behält sie noch die
Übersicht über unsere Abrechnung und Finanzen.
Wenn Sarah nicht gerade europäische Metropolen erkundet, in Afrika famuliert oder ihre Tükisch- und Arabischkenntnisse im sagenumwobenen El Dea
auffrischt, studiert sie auch noch Medizin und startet im August ihr PJ.
Kommen wir zum nächsten TOP...Forschung!
Felix Gabriel Meinel verwöhnt seine Kollegen fürstlich mit Sekt und Knabbereien bei Teambesprechungen und wohnt auch per
Videoübertragung dem wöchentlichen Jour Fixe bei. Voller Elan schreibt unser Forschungsstar Paper um Paper und koordiniert heldenhaft die Evaluation
und wissenschaftliche Sparte des Mentorenprogramms. Zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar ist Felix unersetzbarer Bestandteil des Teams. Auch als
Juniormentor und Koordinator der DoktaMed war auf ihn stets Verlass.
Seine Doktorarbeit schreibt Felix in der Hämatologie/Onkologie und verbringt sein Praktisches Jahr zur Zeit in Australien und ab Frühjahr in Boston/USA.
